SAP S/4HANA-Migration: So sorgen Sie in
Ihrem Unternehmen für eine saubere Datenübernahme
Viele Unternehmen stehen vor der Entscheidung, ihre bestehende Systemlandschaft auf SAP S/4HANA umzustellen. Einer der wichtigsten Gründe dafür ist das bevorstehende Ende der regulären Wartung von SAP ECC 6.0. Dadurch steigt der Handlungsdruck, die Migration frühzeitig zu planen und bestehende Systeme auf die zukünftigen Anforderungen von SAP auszurichten. Genau an diesem Punkt unterschätzen viele jedoch den tatsächlichen Aufwand einer SAP S/4HANA-Migration.
Häufig entstehen Probleme bereits in der Vorbereitungsphase einer SAP-S/4HANA-Migration. Werden bestehende Prozesse nicht ausreichend analysiert, bleiben Anforderungen und Abhängigkeiten oft bis spät im Projektverlauf unentdeckt. Gleichzeitig können ungeprüft übernommene Daten nach dem Go-live zusätzlichen Korrekturaufwand verursachen. In diesem Artikel erfahren Sie, welche typischen Fehler bei einer SAP-S/4HANA-Migration auftreten und welche Auswirkungen diese auf den laufenden Betrieb haben. Wir zeigen Ihnen außerdem, worauf Unternehmen bei der Auswahl eines erfahrenen SAP-Partners achten sollten.
SAP S/4HANA-Migration: Das Wichtigste in Kürze Eine SAP S/4HANA-Migration bezeichnet die Umstellung eines bestehenden SAP ECC-Systems auf SAP S/4HANA. Dabei werden Daten, Eigenentwicklungen, Schnittstellen und bestehende Systemkomponenten in die neue Umgebung überführt. Datenmigration und Schnittstellentests zählen zu den zentralen Aufgaben einer SAP S/4HANA-Migration und sollten vor dem Go-live umfassend geprüft werden. Ein erfahrener SAP Partner reduziert Risiken frühzeitig, plant Projektphasen realistisch und sorgt dafür, dass die SAP S/4HANA-Migration stabil und kontrollierbar umgesetzt wird.
1. Welche Fehler passieren bei einer SAP S/4HANA-Migration besonders häufig?
Viele Schwierigkeiten bei einer SAP S/4HANA-Migration entstehen bereits vor der eigentlichen technischen Umsetzung. Häufig fehlt zu Beginn eine nachvollziehbare Analyse der bestehenden Prozesse und Systemabhängigkeiten. Dadurch werden wichtige Anforderungen erst während der Umsetzung sichtbar, oft zu einem Zeitpunkt, an dem Korrekturen deutlich mehr Ressourcen und Kosten erfordern.
Zusätzlich unterschätzen viele Unternehmen den internen Aufwand eines SAP-Projekts dieser Größenordnung. Werden Zeitpläne zu knapp kalkuliert oder Verantwortlichkeiten nicht sauber definiert, geraten Abstimmungen zwischen Fachbereichen, IT und externen Dienstleistern schnell ins Stocken. Dadurch entstehen Unsicherheiten im Projektverlauf und Entscheidungen werden mehrfach angepasst.
Die häufigsten Ursachen für gescheiterte SAP-Projekte:
● Bestehende Geschäftsprozesse werden vor Projektstart nicht vollständig analysiert
● Projektziele sind zu allgemein definiert oder verändern sich während der Umsetzung
● Zeitpläne berücksichtigen Testphasen und Abhängigkeiten zu spät
● Interne SAP-Ressourcen fehlen parallel zum Tagesgeschäft
● Veraltete oder doppelte Datensätze werden ungeprüft übernommen
● Mitarbeitende erhalten vor dem Go-live zu wenig Schulung im neuen System
● Technische Anforderungen stehen stärker im Fokus als tatsächliche Geschäftsabläufe
● Fehlende Projekterfahrung erschwert Abstimmungen zwischen allen Beteiligten
Je später Schwachstellen in der Projektplanung erkannt werden, desto höher werden Aufwand, Kosten und Abstimmungsbedarf während der Migration.
2. Die häufigsten Folgen einer fehlerhaften SAP-S/4HANA-Migration
In vielen SAP-Projekten zeigen sich kritische Schwachstellen erst nach dem Go-live. Systeme laufen langsamer als geplant einzelne Arbeitsschritte müssen außerhalb des Systems fortgeführt werden. Besonders problematisch wird das, wenn mehrere Fachbereiche gleichzeitig betroffen sind und operative Abläufe unterbrochen werden.
Ursache dafür sind häufig unvollständige Migrationen oder nicht sauber abgestimmte Schnittstellen zwischen bestehenden Systemen. Interne Teams beschäftigen sich dadurch oft über Wochen mit Fehleranalysen, Korrekturen und manuellen Nacharbeiten.
Welche Folgen zeigen sich im Unternehmensalltag?
● Projektphasen verschieben sich durch zusätzliche Test- und Korrekturschleifen
● Geschäftsprozesse laufen nach dem Go-live nur eingeschränkt
● Fachbereiche müssen Informationen manuell nachbearbeiten
● Die interne IT wird in der Post-Go-live-Phase durch Supportanfragen gebunden
Fehler in der SAP-S/4HANA-Migration wirken sich häufig direkt auf Produktivität, Ressourcenaufwand und Umsatz aus.
3. So läuft eine SAP S/4HANA-Migration in der Praxis ab
Eine SAP S/4HANA-Migration benötigt eine strukturierte Vorbereitung, bevor die technische Umsetzung beginnt. Bestehende Prozesse und Systemabhängigkeiten müssen frühzeitig bewertet werden, damit spätere Anpassungen nicht während des laufenden Projekts entstehen. Dadurch kann eingeschätzt werden, welche Anforderungen tatsächlich relevant sind und an welchen Stellen zusätzlicher Aufwand entstehen kann.
Diese Maßnahmen reduzieren Risiken im Projekt:
● Projektphasen werden mit klaren Meilensteinen und realistischen Zeitfenstern geplant
● Testmigrationen werden durchgeführt, um die Datenübernahme vor dem Go-live zu prüfen
● Mitarbeitende erhalten rechtzeitig Schulungen für neue Prozesse und Systemabläufe
● Schnittstellen werden schrittweise integriert und vor dem Go-live umfassend getestet
Erfahrene SAP-Berater sorgen dabei nicht nur für die technische Umsetzung, sondern koordinieren Projektphasen und Abhängigkeiten zwischen Fachbereichen und IT. Dadurch werden Schwachstellen früher sichtbar und Entscheidungen können auf Basis belastbarer Informationen getroffen werden.
4. Daran erkennen Sie einen geeigneten Dienstleister für SAP S/4HANA-Projekte
Bei einer SAP S/4HANA-Migration entscheidet nicht allein die technische Umsetzung über den Projektverlauf. Ebenso wichtig ist, ob ein Dienstleister bestehende Geschäftsprozesse, Systemabhängigkeiten und organisatorische Anforderungen im Unternehmen nachvollziehen kann. Fehlt dieses Verständnis, müssen Schnittstellen, Datenflüsse oder Prozessabläufe häufig während der Umsetzung nachträglich richtiggestellt werden.
Deshalb sollten Unternehmen bei der Auswahl eines SAP-Partners nicht ausschließlich auf Tagessätze achten. Wichtiger ist, ob ein Anbieter technische und organisatorische Anforderungen im Projekt realistisch umsetzen kann.
Achten Sie deshalb bei Ihrem SAP-Partner auf folgende Kriterien:
● Erfahrung mit komplexen SAP-Landschaften und bestehenden Systemabhängigkeiten
● Realistische Planung von Projektlaufzeiten und Ressourcenaufwand
● Unterstützung auch nach dem Go-live bei Betrieb und Weiterentwicklung
● Verständnis für Geschäftsprozesse statt ausschließlichem Fokus auf die technische Umsetzung
● Verfügbarkeit fester Ansprechpartner während der Projektlaufzeit
Sind Sie auf der Suche nach einem SAP-Partner, der diese Kriterien erfüllt? aplicado begleitet Unternehmen bei der Analyse bestehender Systemlandschaften und der Vorbereitung der SAP S/4HANA-Migration. Dadurch lassen sich technische Abhängigkeiten, Projektaufwände und notwendige Anpassungen frühzeitig bewerten. Nehmen Sie hier Kontakt zu aplicado auf!
5. SAP S/4HANA-Migration mit aplicado
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aplicado begleitet Unternehmen bei SAP-S/4HANA-Migrationen mit bestehenden Schnittstellen und verbundenen Systemen
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Viele Migrationen müssen erfolgen, ohne dass kritische Geschäftsprozesse unterbrochen werden. aplicado hilft Unternehmen dabei, negative operative Auswirkungen während der Systemumstellung möglichst gering zu halten.
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aplicado begleitet Datenbereinigung, Testmigrationen und die Prüfung der Datenübernahme vor dem Go-live.
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Auch nach der technischen Umstellung begleitet aplicado Unternehmen bei Betrieb, Fehleranalyse und weiteren Anpassungen innerhalb der SAP-Landschaft.
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Technische und organisatorische Anforderungen werden gemeinsam mit Fachbereichen, IT und Projektverantwortlichen abgestimmt.
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6. Fazit: Mit frühzeitiger Datenbereinigung teure Fehler bei der SAP S/4HANA-Migration vermeiden
Viele Probleme bei einer SAP S/4HANA-Migration entstehen bereits vor der eigentlichen Umsetzung. Werden bestehende Prozesse nicht vollständig bewertet, Daten ungeprüft übernommen oder Abhängigkeiten zwischen Systemen zu spät erkannt, werden häufig zusätzliche Korrekturen, manuelle Nacharbeiten und unnötiger Aufwand nach dem Go-live notwendig.
Deshalb benötigen SAP S/4HANA-Projekte eine realistische Zeitplanung und nachvollziehbare Zuständigkeiten für Fachbereiche, IT und externen Dienstleister. Je früher technische Risiken und organisatorische Abhängigkeiten sichtbar werden, desto kontrollierbarer bleibt der Projektverlauf.
aplicado begleitet Unternehmen von der Analyse der bestehenden Systemlandschaft bis zur technischen Umsetzung der SAP S/4HANA-Migration. Dabei werden Abhängigkeiten und Projektaufwände frühzeitig bewertet, damit spätere Korrekturen und operative Einschränkungen vermieden werden.
7. FAQ: Häufig gestellte Fragen zur SAP S/4HANA-Migration
Welche Risiken entstehen ohne erfahrenen SAP-Partner?
Was kostet eine SAP S/4HANA-Migration?
Warum ist die Datenmigration besonders kritisch?
Welche Systeme lassen sich in SAP S/4HANA integrieren?
Welche Rolle spielt Change-Management bei SAP-Projekten?
Welche Vorteile bietet SAP S/4HANA langfristig?
Was ist das SAP S/4HANA-Migration-Cockpit?
Was bedeutet Extended Maintenance bei SAP?